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Tragezeit der Schutzbekleidung

Einsatzkleidung kann bereits nach einem Einsatz unbrauchbar werden oder bei wenig Gebrauch oder vermehrtem Einsatz in technischer Hilfeleistung nach vielen Jahren noch in Takt sein.

Die Lebensdauer ist abhängig vom Einsatzgeschehen, Verschmutzungen (z.B. Chemikalien) sowie Intensivität bzw. Ausführung der Wäsche und Trocknung und der dabei benutzten Waschmittel und Imprägnierungen. Bei normalem Gebrauch und empfohlener Pflege, hält die Schutzkleidung mehr als 25 oder sogar 50 Wäschen aus.

So bedingt Containertraining eine höhere, intensivere Hitzebelastung als viele Einsätze. Die Häufigkeit der Einsätze ist normalerweise für eine BF anders einzuschätzen als für eine FF, was somit wiederum ein Indikator für eine schnellere Abnutzung sein kann.
Eine vollständige Dokumentation über das Geschehen bei den Einsätzen ist ein wichtiges Tool zur Beurteilung, ob die Kleidung ausgemustert oder einem speziellen Check unterzogen werden muss.

Äußerlich sichtbare Schäden, wie Verfärbung der Außenware, Verfärbungen von Nähfäden und verschmorte Reflexstreifen können auf Schäden an den inneren Lagen hinweisen und müssen von geschultem Personal begutachtet werden. Die Membrane ist in allen Fällen der empfindlichste Teil der Kleidung und Schäden oftmals äußerlich nicht sichtbar.